VirtualLab
Die nächste Version der Software Virtual.Lab ist seit November 2009 verfügbar. Auf dieser Seite informiert Novicos über einige ausgewählte Neufunktionalitäten, die im neuen Virtual.Lab Acoustics Rev. 9 enthalten sind und die Möglichkeiten der akustischen und der vibro-akustischen Simulationen erweitern.
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Di, 13. April 2010 |
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Di, 14. September 2010
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Di, 9. März 2010
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LMS Virtual.Lab ist eine Software-Suite zur Simulation und Optimierung mechanischer Systeme im Hinblick auf ihre Struktur, Akustik, Dynamik und Lebensdauer. Mit LMS Virtual.Lab lassen sich alle Schritte durchführen, um ein noch in der Entwicklung befindliches Produkt nach diesen Kriterien zu bewerten. Ebenso ist mit Virtual.Lab eine realistische Beurteilung von Konstruktionsvarianten ohne Herstellung eines Prototypen möglich. |
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Di, 13. Oktober 2009 |
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Die Randelementmethode (BEM) wird häufig für Akustik-Simulationen eingesetzt, da sie die Berechnung von Außenraumproblemen erlaubt. Es muss nur die Oberfläche der schallstrahlenden Struktur diskretisiert werden, was einen sehr geringen Aufwand für die Netzerstellung bedeutet. Die Anwendung der BEM für große Modelle wird jedoch durch die vollbesetzten Systemmatrizen beschränkt, da die Rechenzeit und der Speicheraufwand quadratisch mit der Anzahl der Randelemente ansteigen. |
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Die frühzeitige Analyse des dynamischen und akustischen Verhaltens eines Produktes sind wichtige Bestandteile des virtuellen Entwicklungsprozesses. Mit den passenden Software-Tools zur Akustik- und MKS-Simulation kommt man schnell und preiswert zum gewünschten Ziel.
Die frühzeitige Analyse des dynamischen und akustischen Verhaltens eines Produktes sind wichtige Bestandteile des virtuellen Entwicklungsprozesses. Mit den passenden Software-Tools zur Akustik- und MKS-Simulation kommt man schnell und preiswert zum gewünschten Ziel.
Die integrierte Lösung zur Simulation der Funktionalität
Die unter dem Sammelbegriff »Virtuelle Produktentwicklung« zusammengefaßten Software-Tools entwickeln sich rapide weiter und beschleunigen und verbessern so den Entwicklungs- und Konstruktionsprozeß. Wer diese Verfahren verwendet, gewinnt einen zeitlichen und qualitativen Vorsprung.
Eine besondere Herausforderung im Hinblick auf die Simulation vibroakustischer Fragestellungen ist seit einiger Zeit die Erstellung von Modellen, die neben der Ergebnisauswertung im Frequenz- und Zeitbereich auch das Hörbarmachen des Berechnungsergebnisses in Form eines möglichst realitätsgetreuen Geräusches ermöglichen.
Eine neue Formulierung der Boundary-Elemente-Methode, die Multipol-

